Ist sie nicht hübsch, die inzwischen mindestens dritte Stinson SR10 von Hype. Drei sind es geworden, weil ich 2 wegen Verbindungsabbrüchen mit meiner damaligen Spektrum Fernsteuerung DX8 verloren habe. Nach sehr positiven Erfahrungen mit einer DX7, hatte ich gemeint, die neue DX8 haben zu müssen. Da war aber irgendwie der Wurm drin und auch der 3 malige Werkstattaufenthalt bei Horizon hat nicht geholfen. Bin dann umgestiegen auf Graupner MZ-18 und fliege inzwischen die ollen Hott-Empfänger mit einer Radiomaster TX16S.
Die Stinson gab es PNP, also fertig und später gebraucht zu kaufen, perfekt für einen nicht so begnadeten Modellbauer. Die dicken Flächen machen richtig was her und selbst zu leichtem Kunstflug ist sie zu missbrauchen.
Nach dem Erstflug hab ich erstmal gekuckt, ob es noch Ersatzteile gibt. Das Modell ist nicht mehr zu haben, aber das ein oder andere Ersatzteil gibt es noch, also hab ich mir doch noch relativ günstig eine Motorhaube gesichert.
Die alte hatte den Nasenstand bei der Landung nicht so gut vertragen.
4S 4500mAh ca 430gr durch die Seitenklappe nach vorn geschoben und „unten“ verkabelt – ein bisschen umständlich aber wenn’s erst mal drin ist, sieht’s keiner.
Nein, auch den hab ich nicht selbst gebaut, sondern selbst gekauft. Beim Erstflug dann eine heftige Überraschung erlebt. Das Ding ging mit dem Motor ab wie Schmitt’s Katze und ich war schon versucht meine Bewunderung auszudrücken als der Flieger die Ohren anlegte. Jetzt bin ich ein Mensch, der nicht gerne wegschmeisst, was noch zu retten ist.
Ein Graupner Klassiker, mit Bürsten Motoren. Wohl eine der ersten Schaumwaffeln überhaupt. Fliegt immer noch einfach genial und sieht dabei auch noch gut aus.
Durfte 2021 mal wieder an die Luft. Mit neuen Anlenkungen für die Querruder und sieht einfach sweet aus.
Nein, nicht der berühmte doppelrotor Heli der Amerikaner.
Das ist mein zweiter Chinook – ein Modell vom Nurflügel-Papst Robert Schweissgut http://www.wing-tips.at oder auch https://www.flying-wing.de
Selbstgebaut, geniales Konzept und fliegendes Holz, faszinierend. Der erste flog einfach phantastisch, leider hab ich dann wohl mal ein wenig übertrieben und nach dem Aufschlag wurde es Zeit mir einen neuen zu bestellen.
Das war dann auch bei Robert die Version 2, inzwischen ist er bei 3.
Ich bin mir nicht sicher, was das Problem ist, aber ich krieg den zweiten nicht so zum fliegen, wie den ersten.
Das lag zuerst an einer falschen Schwerpunktangabe in der Bauanleitung und konnte auch nach Mailverkehr mit Robert nicht endgültig geklärt werden, ich hab jetzt 3 Bauanleitungen für den Chinook und jede gibt nen anderen Schwerpunkt vor.
Zuzsätzlich sitzt meiner Meinung nach der Rumpfspant so unglücklich, dass der Schwerpunkt mit meinem zugegeben schweren, aber leider hübschen Spinner, durch verschieben des Akkus nicht mehr hinzukriegen ist.
Aber wenn’s mal passt, fliegt das Brett wirklich unglaublich. Robert meint Kurbeln Sie die Bussarde aus … naja, das klappt vielleicht in den Bergen, mir ist das nicht wirklich gelungen.
Von Jürgen günstig erworben. Wunderschönes Flugbild und seit ich bei der Landung vorbildgerecht mit ein wenig Schleppgas einfliege auch völlig Problemlos. Leider hat die Haubenbefestigung mal bei einem Holperer nicht getan, was sie tun sollte ; die Frontscheibe hat eine und der Haubenrahmen eine weitere Macke abgekriegt. Das Pilotenpaar musste in einer Notoperation mit Sekundenkleber und Füllstoff aus einigen Einzelstücken wieder zusammengefügt werden. Aber die Jungs machen Ihren Job – vorbildlich.
Ein Drachen ohne Leine, oder ein Urzeitvogel der über die Kleine Lohe schwebt. Da ich auch gerne Drachen fliege, war ein ferngesteuerte Drache natürlich ein muss.
Es gibt davon noch ein paar mehr. Zu finden bei Drachen Ahlert http://www.ahlerts.de/
Unglaublich, was man beim freundlichen Chinesen manchmal so abstauben kann. Die kleine SPAD war für unter 100€ zu kriegen und ich finde sie sieht dem Orginal immer noch ähnlich. Immer noch wegen der diversen Kopfstände oder Landungen im hohen Gras die sie inzwischen hinter sich hat.
Die Flächen-Streben sind inzwischen teilweise durch Schaschlickspieße ersetzt, aber fliegen tut sie wie eine echter Oldtimer und im Flug verliebe ich mich immer wieder in meine SPAD VII
Der berühmte Schulgleiter, der auf der Wasserkuppe mit Muskelkraft und einem Schleppseil in die Luft gebracht wurde.
Meine SG38, fertig gekauft von einem begnadeten Modellbauer nahe Stuttgart, hat dann doch einen Brushless-Motor und wenn man den ausmacht merkt man, dass das doch ein Segler aus den Anfängen der Segelfliegerei ist.
Die Icon wurde damals in USA gerade als Privat-Flugzeug promoted. Konnte von Land starten, im Wasser landen und dann den Strand wieder auf Rädern hochrollen. Leider hat bei mir das Bugfahrwerk recht schnell aufgegeben. Unsere Piste ist eben doch kein Sandstrand 😉
Da meine Frau Nicol heisst, das ist übrigens das nette Flugzeugträger-Modell, hat es sich angeboten aus der ICON eine NIC oder NICOL zu machen. Inzwischen hat er ein Rumpfrad ähnlich einem Segler und fliegt damit wie eine flotte Hummel.
Das war der Anfang, na ja fast, der Anfang war eigentlich – ein Koaxheli von Kick.
Ja die hatten sowas tatsächlich im Angebot und nachdem ich mir meinen ersten Heli mit 16 verkniffen habe, als mir ein Modellflug-Kollege auf einer Modellbaumesse in den 80igern in Freiburg verraten hatte, dass er seit mehr als zwei Jahren starten und landen übt, musste der jetzt mit und da der nicht vernünftig flog war die nächste Anschaffung ein MikroKopter von MikroKopter.de, der sollte von alleine stabil fliegen und kam damals nicht aus China sondern war made in Germany, bzw. von Ebay für fast 1000 DM. Günstig, denn zu der Zeit musste man die noch löten und das hatte ich dann doch schon ein paar Jahre nicht mehr gemacht, außerdem war er richtig „hübsch“.
Nach ausführlichem Studium des wirklich guten Wiki’s von MikroKopter.de und ein paar Parameter-Anpassungen wegen des von mir genutzten Spektrum Satelitten-Empfängers konnte es schon nach 3 bis 4 Wochen losgehen.
Und was soll ich sagen, die Propeller liefen an und das Ding schwebte tatsächlich vor mir. Leider bin ich dan n über die Betrachtung des Kopter-Hinterns nicht hinausgekommen. Immer wenn der Kopter gedreht wurde, war ich so verunsichert, dass ich zur Notlandung angesetzt habe und landen musste man damals auch noch selber.
Nach ein paar Schwebeversuchen und ein paar getauschten Propellern, ich habe heute noch 10 Ersatzpropeller rumliegen, hab ich beschlossen erst mal „fliegen“ zu lernen und war der Meinung, das klappt mit einem Flächenflieger besser. Na ja … man wird sehen !