TurnLeft

Ein Pylonen-Racer.
Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, das es sich um 2 Modelle handelt. Auch so eine meiner Macken. Ich trenne mich ungern von schönen Dingen und so fliegt bei mir seit März 2021 wieder ein TurnLeft 😉 

Den Ersten, Schwarzen hatte ich schon leicht ramponiert erworben. Als das Balsa-Höhenruder aufgegeben hat, habe ich es optimistisch in Sperrholz nachgebaut, was zur Folge hatte, dass ich in der Nase jeden freien Platz mit Blei ausfüllen musste. Ging trotzdem immer mal wieder richtig gut. Ich glaube ich habe 2 Regler verbrannt bis dann Rumpf und Fläche zerstört wurden.
Das Höhenruder hängt heute noch als Erinnerung im Hangar.

Ups .. und dann ist die rote Nase plötzlich weiss !
Nach einem doch deutlichen Nasestüber, nachdem mir wieder mal ein Regler abgeraucht ist, hat Jens die Nase richtig hübsch weiss „gemacht“ – hat auch nur ein Jahr gedauert. Aber sieht doch viel eleganter aus so, auch wenn die Ersatz-Haube – die hab ich gebastelt – dann doch eher provisorisch ist 😉

TT MD530

Mein „erster“ Hubschrauber, nach dem Koax. Der sich erst nach einer Selbsttestprozedur in Betrieb nehmen lässt. Mit halbvollen Akkus startet so ein Innovator erst gar nicht. Aber ähnlich wie heutige Drohnen hatte er schon proprietär „verpackte“ Akkus und hat auf einem Chip die Anzahl der Ladezyklen mitgezählt.

Etwas ungefährlicher wie der TT Expert weil er Styro-Blätter nutzt. Wenn die irgendwo gegenschlagen sind die Blätter hin. Fliegt aber überraschend realistisch, nur Akrobatik darf man von ihm nicht erwarten.

TT Expert

Der Thundertiger Innovator Expert

ich habe beide, den MD530 und den Expert gemeinsam erstanden. 
Der Expert hat eine höhere Rotor-Drehzahl und Carbon-Blätter.

Über ein bisschen Rumschweben bei uns im Garten bin ich nicht hinausgekommen.

Nach Umbau des Akkuschachtes kann man ihn auch mit Standard-Akkus fliegen, mal kucken ! 

RayX

Der F5J-ler mit dem auffällig hochgesetzten Höhenruder und der coolen roten Cockpithaube war für 200€ bei Ebay-Kleinanzeigen. Auf meine Nachfrage sagte mir der Verkäufer, das Modell wäre noch da aber den Antriebstrang – einen Kontronik-Getriebemotor mit Regler und Luftschraube – habe er gestern ausgebaut und einem Vereinskollegen verkauft. Das Modell könne ich aber für 100€ haben.
Hmmmm … also habe ich den Flieger abgeholt und mich mal im Internet schlau gemacht, was denn so in die Nase passen könnte und nicht unbedingt in der Preisklasse des Kira Brushless liegt.
Ich bin dann aber letztendlich doch beim Kira gelandet der vorher auch drin war, nur haben mich Motor, Spinner und Luftschraube 275€ gekostet und den Regler musste ich auch noch „beisteuern“ .. das war dann gefühlt leider kein Schnäppchen mehr.

Aber fliegen tut er jetzt ganz ordentlich und da ist bestimmt noch einiges an Potential drin.

Hat sich erst mal erledigt und das Bild ist kein Fake und nicht gestellt.
Genau so war der Flieger, nachdem er sich bei etwas böigem Wind in der Luft zerlegt hatte aufzufinden.
Andere Teile der Tragfläche haben sich auf nimmer wiedersehen verabschiedet – entweder in ganz kleine Schnipsel oder unauffindbar !

Pitts

Die Pitts hab ich von unserem FMCM-Flohmarkt in Wachenbuchen mitgenommen. Ich konnte wieder mal nicht wiederstehen.
Da sie nicht wirklich transportfreundlich ist und in meinem Kombi quasi einen Anspruch auf Alleintransport erhebt, durfte sie leider nicht allzu oft an die Luft.

Regler abgeraucht !  Ohne Steuerung noch relativ sanft gelandet. Prop Kaputt, den Rest muss ich mir mal ankucken. 

Ist wieder heile und staubt ein. 

Pharao

Mein schlechtes Gewissen Flieger. Als ich damals die Patenavia abgeholt habe, hab ich den Pharao (so hab ich ihn genannt) gesehen und wollte den auch erwerben. Der Kollege hat freundlicherweise gemeint, ich könnte ihn mitnehmen und nachbauen, wäre ja nicht so schwer, sie hätten die früher reihenweise gebaut.
Das war im Mai 2016.
Ich war auch guten Mutes, der Versuch liegt heute noch in einer Ecke des Hangars. Inzwischen weiss ich weder Name noch Adresse des Kollegen von damals und wie ihr seht, konnte ich der Versuchung nicht wiederstehen und bin den Pharao dann doch mal Probe geflogen. Berechtige Ansprüche auf Rückgabe werden natürlich befriedigt.

PC21

Nicht ganz die angehimmelte Sebart Pilatus PC21 sondern die flugfertige von Reely, was etwa einem Preisverhältnis von 1 zu 10, bis 1 zu 20 entspricht. Schwer zu sagen, ob die Sebart so viel besser gewesen wäre und neben der ViperJet macht sie sich doch gar nicht schlecht. Kaum zu erkennen, dass die PC21 ein Weihnachtsgeschenk war.

Die PC21 wird als Jet-Trainer in der Schweiz eingesetzt und weltweit vertrieben.

Mirage

Eines meiner 3-2-1 meins Modelle. Da ich im Breisgau, nicht weit von der Französischen Grenze geboren bin und auf den Flugtagen in Bremgarten beim AG 51 Immelmann, die damals noch Volksfescharakter mit mehreren 10 tausend Besuchern auch immer Mirages geflogen sind, natürlich ein Haben-Muss-Modell.

Sie ist etwas kleiner ausgefallen als ich von den Angebotsbildern erwartet hatte. Aus der Hand lässt sie sich eigentlich gar nicht starten, da langt dann der Schub des Impellers einfach nicht um sie in der Luft zu halten. Deshalb hab ich es mit Flitschen versucht, geht meistens ganz gut, die Schrammen hat sie dann bei einem Versuch gekriegt, der nicht ganz so gelungen war.

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