Als ich den bestellen wollte, hiess es man könne sein eigenes Design verwirklichen, das dann per Folie den Flieger zieren sollte.
Also hab ich gesucht und den coolsten Flieger den ich im Internet gefunden habe als Vorlage für mein SpaceDesign benutzt und zusammen mit meiner Frau einen Flamingo-Entwurf gebastelt.
Leider wollte Tangent den dann doch nicht termingerecht realisieren.
Also hab ich mich schweren Herzens für ein Standard-Design entschieden. Den Flieger hab ich dann bei Julius Bär im Allgäu während eines Modellflug-Wochenendes auf dem Schochenhof http://modellfliegen.schochenhof.info/ abgeholt, eingestellt und eingeflogen.
Das ist vermutlich knapp mein teuersten Flieger, aber der ist jeden Pfennig wert.
Eine F86 hing auf’m Sockel am Eingang zum Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“. War wohl der Vorgänger der Phantom, die während meiner Dienstzeit gefolgen wurde.
Diese F86 hab ich von meiner Lieblingsfrau zum Geburtstag bekommen, die hatte ich mir gewünscht. Das Modell ist eine Heulboje, das die Energie eher in Geräusche wie in Vortrieb umsetzt. Deshalb ist sie auch gar nicht so einfach zu starten (werfen). Der verbaute Impeller braucht recht lange bis er zum Vorschub beiträgt.
Nach einem Bauplan von einer US WebSite https://www.rcpowers.com/ selbst erstellt. Die waren damals als RCSuperPowers mit die ersten RC Youtube Influencer.
Fliegt immer noch, nicht gerade schnell und inzwischen mit ein paar Schrammen, aber funny.
Nein, auch den hab ich nicht selbst gebaut, sondern selbst gekauft. Beim Erstflug dann eine heftige Überraschung erlebt. Das Ding ging mit dem Motor ab wie Schmitt’s Katze und ich war schon versucht meine Bewunderung auszudrücken als der Flieger die Ohren anlegte. Jetzt bin ich ein Mensch, der nicht gerne wegschmeisst, was noch zu retten ist.
Ein Graupner Klassiker, mit Bürsten Motoren. Wohl eine der ersten Schaumwaffeln überhaupt. Fliegt immer noch einfach genial und sieht dabei auch noch gut aus.
Durfte 2021 mal wieder an die Luft. Mit neuen Anlenkungen für die Querruder und sieht einfach sweet aus.
Nein, nicht der berühmte doppelrotor Heli der Amerikaner.
Das ist mein zweiter Chinook – ein Modell vom Nurflügel-Papst Robert Schweissgut http://www.wing-tips.at oder auch https://www.flying-wing.de
Selbstgebaut, geniales Konzept und fliegendes Holz, faszinierend. Der erste flog einfach phantastisch, leider hab ich dann wohl mal ein wenig übertrieben und nach dem Aufschlag wurde es Zeit mir einen neuen zu bestellen.
Das war dann auch bei Robert die Version 2, inzwischen ist er bei 3.
Ich bin mir nicht sicher, was das Problem ist, aber ich krieg den zweiten nicht so zum fliegen, wie den ersten.
Das lag zuerst an einer falschen Schwerpunktangabe in der Bauanleitung und konnte auch nach Mailverkehr mit Robert nicht endgültig geklärt werden, ich hab jetzt 3 Bauanleitungen für den Chinook und jede gibt nen anderen Schwerpunkt vor.
Zuzsätzlich sitzt meiner Meinung nach der Rumpfspant so unglücklich, dass der Schwerpunkt mit meinem zugegeben schweren, aber leider hübschen Spinner, durch verschieben des Akkus nicht mehr hinzukriegen ist.
Aber wenn’s mal passt, fliegt das Brett wirklich unglaublich. Robert meint Kurbeln Sie die Bussarde aus … naja, das klappt vielleicht in den Bergen, mir ist das nicht wirklich gelungen.
Von Jürgen günstig erworben. Wunderschönes Flugbild und seit ich bei der Landung vorbildgerecht mit ein wenig Schleppgas einfliege auch völlig Problemlos. Leider hat die Haubenbefestigung mal bei einem Holperer nicht getan, was sie tun sollte ; die Frontscheibe hat eine und der Haubenrahmen eine weitere Macke abgekriegt. Das Pilotenpaar musste in einer Notoperation mit Sekundenkleber und Füllstoff aus einigen Einzelstücken wieder zusammengefügt werden. Aber die Jungs machen Ihren Job – vorbildlich.
Unglaublich, was man beim freundlichen Chinesen manchmal so abstauben kann. Die kleine SPAD war für unter 100€ zu kriegen und ich finde sie sieht dem Orginal immer noch ähnlich. Immer noch wegen der diversen Kopfstände oder Landungen im hohen Gras die sie inzwischen hinter sich hat.
Die Flächen-Streben sind inzwischen teilweise durch Schaschlickspieße ersetzt, aber fliegen tut sie wie eine echter Oldtimer und im Flug verliebe ich mich immer wieder in meine SPAD VII
Der berühmte Schulgleiter, der auf der Wasserkuppe mit Muskelkraft und einem Schleppseil in die Luft gebracht wurde.
Meine SG38, fertig gekauft von einem begnadeten Modellbauer nahe Stuttgart, hat dann doch einen Brushless-Motor und wenn man den ausmacht merkt man, dass das doch ein Segler aus den Anfängen der Segelfliegerei ist.
Meine Bundeswehrzeit verbrachte ich beim Aufklärungs-Geschwade 51 „Immelmann“, damals heimatnah stationiert in Bremgarten im Breisgau, die mit der Phantom RF-4E zur Abschreckung Luftaufklärung betrieben. Deshalb mag ich die Phantom immer noch und sie ist sogar in einer Militärversion im Hangar erlaubt.
Leider nicht in einer „Immelmann“ Version sondern eine Amerikanische F4. Aber dafür war’s günstig und vielleicht läuft mir ja irgendwann mal eine Immelmann-Phantom über den Weg, am besten in einer Sonderlackierung, auch wenn ich damals beim Wettbewerb um die Sonderlackierung nur den 2. Preis belegt hatte.